"Das Meeting morgen läuft von morgens nach nachmittags." So ein Satz am Nachmittag sprengt das mühsam geplante Tagespuzzle. Manche Menschen bleiben in Panik, andere atmen ruhig ein und antworten gelassen. Der Unterschied liegt nicht in der Persönlichkeit, sondern darin, ob man sich schon "einen anderen Tag" mental vorbereitet hat.
"Pläne ändern sich" – das sollte die Ausgangslage sein
In der Arbeitspraxis ist Änderung die Norm. Spontan-Meetings, Krankheit von Kollegen, wichtigere Aufgaben schieben sich dazwischen. Wer das "unvorhersehbar" nennt, wird jedes Mal umgehauen. Wie viele Tage im Monat gehen wirklich exakt nach Plan? Kaum die Hälfte.

